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Folge 2117: Christian in der Sackgasse (Dahoam is Dahoam v. 16.05.)   Complain

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Spinnst du? Zieh dir sofort was an.

Jetzt rufen wir die Mama an und erzählen ihr alles.

Was hältst du davon, wenn ich vorerst nimmer in der Weltgeschichte rumreis

und mich nur um die Praxis kümmer? Und du ziehst zu mir?

Ist das dein Ernst?

Das Wichtigste ist, dass es dir wieder besser geht.

Soll ich das Rennen echt mit deinem Mega-Schlitten fahren?

Ich hab's dir doch versprochen.

Was hast du mit dem vor?

Alles dokumentieren, wenn er illegale Autorennen fährt.

Yes, man! - Preissinger.

Eine Gruppe veranstaltet hier in der Gegend illegale Autorennen.

Wir haben nicht nur Reifenspuren gefunden,

sondern auch Ihre Visitenkarte. Können Sie uns das erklären?

* Titelsong: *

Dahoam is Dahoam.

Da komm ich her. Da will ich wieder hin.

Dahoam is Dahoam.

Dort, wo ich jeden auf der Straße kenn.

Da kannst du jeden Menschen fragen.

Er wird dich anschauen und dir sagen:

Dahoam is Dahoam.

Dahoam is Dahoam.

Da komm ich her. Da will ich wieder hin.

Dahoam is Dahoam.

Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll.

Ich verteil meine Visitenkarten, leg die in Tankstellen aus.

Wer die mitnimmt, da hab ich keinen Überblick.

Haben Sie sonst noch keine Spur? - Leider nicht.

Christian, deine Spezis tunen doch an Autos rum. Wissen die was?

Ja, schon.

Ich glaub nicht, dass die Ihnen weiterhelfen können.

Aber ich kann mal nachfragen. - Das wär nett.

Gut, wir wollen nicht länger stören.

Falls Ihnen was einfällt oder ein Kunde Ihnen verdächtig vorkommt,

melden Sie sich.

Das machen wir auf jeden Fall.

Wiederschauen. - Pfüa Gott.

Wie ist die Visitenkarte da gelandet?

Wenn die so Auto-narrisch sind, dass sie Rennen veranstalten,

ist es nicht abwegig, dass einer von denen

eine Visitenkarte von einer Werkstatt in der Tasche hat.

Jetzt machen wir Kaffeepause, dann geht's weiter.

Vom Gärkeller geht's für die Besucher rauf zur Abfüllanlage.

Wer mag, kann in der Brotzeitstube eine kleine Kostprobe nehmen.

Kathi, du überraschst mich immer wieder.

Im positiven Sinn.

Das ist eine erstklassige Werbe-Präsentation

für meine Brauerei-Führung.

Vielleicht ist es ein bisserl zu lang.

Kannst du ein paar Folien zusammenfassen?

Ja, kein Problem.

Ich möcht das Ganze so schnell wie möglich auf meine Website stellen.

Schaffst du das bis heute Abend? - Locker.

Super. Dann gegen sechs bei uns daheim?

Da bin ich aus München wieder zurück. - Passt.

Sehr schön.

Du, ich muss jetzt los.

Danke, dass du deine freie Zeit für mich opferst.

Gern. Und die Bezahlung stimmt ja auch.

Pfüa Gott. - Pfüat di.

Grüß dich. - Morgen.

Pfüa Gott, Herr Kirchleitner.

Hat er geschaut, ob du was Gescheites zusammenbringst?

Das steht außer Frage. Seit wann gehst du so spät in die Arbeit?

Weil ich bis spätabends einen Termin hatte.

Aber als eigener Chef kann man sich so was schon mal erlauben.

♪ "Halleluja!"

Was war denn das jetzt?

Wie du grad geschaut hast ...

Was hast du da für einen Schmarrn?

Meine neue Sound-App.

Mit der hab ich zu jeder Gelegenheit einen witzigen Ton auf Lager.

Geil, oder? - Wenn man fünf ist.

Bloß weil du so spaßbefreit bist.

Deine Entwicklung ist im Kindergarten hängen geblieben.

* Falsche-Antwort-Ton *

Mach lieber deine Arbeit.

* Bösartiges Gelächter *

Also gute Fahrt. - Pfüat di.

Sagt Bescheid, wenn ihr angekommen seid.

Das ist ja auch eine Weltreise.

Ich pass gut auf auf die zwei.

Super, dass dein Chef dir spontan freigegeben hat.

Er weiß, dass wir lang nimmer gemeinsam unterwegs waren.

Das stimmt. Sag dem Gregor Danke von mir.

Mach ich.

Und euch noch mal danke für die Gastfreundschaft.

Einfach für alles. - Ist schon gut.

Du bist jederzeit herzlich willkommen bei uns.

Danke.

Also dann, packen wir's.

Ich bin gleich wieder da.

So, Gabi, ich hol schnell den Schüssel.

Passt schon.

Schau mal, die schon wieder.

Den wollt ich dir zurückgeben.

Danke.

Ich wünsch dir alles Gute.

Ich dir auch.

Was ist denn das?

Mach's gut.

Fahr vorsichtig.

Wiedersehen.

Wiedersehen.

Auf deinem Handyvideo ist alles schwarz, da kann man nix erkennen.

"Auf der Straße war's stockfinster."

Hättest du halt die Handylampe eingeschaltet.

"Damit der Preissinger was merkt?

Wie soll ich ihn heimlich filmen, wenn ich ihm ins Gesicht leucht?"

Das hilft alles nix.

Wir verbauen beim nächsten Rennen zusätzlich eine Kamera im Auto.

"Gut. Und ich versuch mit meinem Handy was zu kriegen."

Klingt gut, so machen wir das.

Servus, Hias.

Wir bleiben bei dem Plan. Der Christian ist grad gekommen.

Pfüat di.

Du hättest nicht wegen mir auflegen brauchen. - Passt schon.

Ich hab eh nicht viel Zeit.

Ich hab's schon ein paarmal bei dir probiert. - Ich war unterwegs.

Setz dich erst mal.

Was gibt's so Dringendes?

Die Polizei ist heut bei uns gewesen.

Wo? - In der Werkstatt von meinem Vater.

Die wissen von den Autorennen.

Jetzt mal der Reihe nach. Was haben die genau gesagt?

Bei so viel Zeug kann sich unser Beitrag

zur Pfingst-Spendenaktion wirklich sehen lassen.

Das mein ich schon auch.

Wie lang bleibt der Tobias?

Das ganze Pfingstwochenende.

Vielleicht hängt er noch ein paar Tage dran.

Was hat das mit dem Armband auf sich?

Das hat nach einem Abschiedsgeschenk für ihn ausgeschaut.

Bist du dir da sicher? - Was soll's sonst sein?

Was habt ihr wieder so Wichtiges? - Gar nix.

Jaja, gar nix ...

Du hast doch selber gesehen,

wie sich der Pfarrer von der Marie verabschiedet hat.

Und weiter? - Na ja, wie sie sich verabschiedet haben.

Eine ganz innige Umarmung ist das gewesen.

Für mich hat das schon nach mehr ausgesehen.

Der Pfarrer und die Marie? So einen Schmarrn hab ich selten gehört.

Mei, der Pfarrer ist jung, schaut nicht schlecht aus,

in den kann sich ein Madl schon vergucken.

Da läuft doch nix.

Ihr habt zu viel "Dornenvögel" angeschaut.

Macht euch nur lustig. Ich weiß, was ich gesehen hab.

Ich find das nicht normal, den Pfarrer einfach so zu umarmen.

Das ist ja noch nicht alles.

Letztens haben sie gestritten.

Dann ist die Marie in Tränen aufgelöst davongerannt.

Für dich hat das ausgeschaut wie ein Beziehungsstreit?

Er hat neulich erst eine Feier für sie ausgerichtet.

Jetzt gebt doch mal Ruhe. Herrschaftszeiten.

Das Getratsche hält man ja nimmer aus.

Als ob unser Pfarrer was mit einem jungen Madl anfangen würd.

Ist ja schon gut.

Ich sag eh schon nix mehr. - Ist auch gescheiter.

Ist dir das mit der Visitenkarte passiert?

Nein, ich hab nie welche einstecken.

Keine Ahnung, wie die da aufgetaucht ist.

Es ist bloß eine Frage der Zeit, bis die Bullen bei dir auftauchen.

Bei denen haben die Alarmglocken geläutet,

als sie gehört haben, dass ich Auto-Schrauber-Freunde hab.

Stress dich nicht so.

Die wollen uns schon länger erwischen, geschafft haben sie's nie.

Irgendwann ist immer das erste Mal.

Wo hast du den Kalenderspruch her?

Ich hab halt einfach Angst, verstehst du.

Gut.

Aber das Rennen findet heute Abend trotzdem statt.

Du willst wieder ein Rennen machen? - Freilich. Wieso denn nicht?

Hast du mir grad nicht zugehört?

Die Polizei wartet da doch bloß drauf.

Ich fahr da sicher nicht mit.

Das kannst du vergessen.

Schade. Ich dachte, du bist einer von uns.

Einer, der sich nicht so schnell in die Hosen pieselt.

Da hab ich mich scheinbar getäuscht.

Weißt du, sieh das doch mal so:

Die rechnen nie im Leben damit,

dass wir an der gleichen Stelle noch mal ein Rennen fahren.

Und das ist unsere Chance.

Also gut.

Dann bin ich halt dabei.

Genau das wollt ich hören.

Und, ist die Präsentation kurz genug?

Noch kürzer, und sie ist gar nimmer vorhanden.

Nein, Schmarrn. Das passt, das ist einwandfrei.

Es kommt was Gescheites raus, wenn du dich aufs Wesentliche konzentrierst

und nicht mit deinem Handy rumspielst.

"Da hast du eins, und zwar völlig recht".

Mahlzeit. Wo ist die Moni?

Die ist unterwegs. Sie hat uns einen Gemüseeintopf hingestellt.

♪ "Halleluja!"

Was war jetzt das?

Das fragst du am besten die gespinnerte Urschl da.

Oder ignorier's einfach.

* Falsche-Antwort-Ton *

Wie läuft's in der Schreinerei? - Ich kann mich nicht beschweren.

Heut hab ich einen Wandschrank sogar früher fertig gemacht als ausgemacht.

* Applaus *

Kathi, es reicht langsam.

* Falsche-Antwort-Ton *

Ihr habt Glück, ich treff mich mit Nelly auf einen Kaffee. Pfüat euch.

Mach's gut.

"Elvis has left the building."

Wenn das so weitergeht, schlaf ich heut im Brunnerwirt.

Ich weiß was, wie wir ihr das ganz schnell wieder austreiben.

* Es klopft. *

Ah, grüß Gott. - Stör ich?

Nein, ich kann mich eh grad nicht so richtig konzentrieren.

Kommen Sie rein.

Ich wollt Ihnen was sagen.

Das Dorf tratscht.

Erzählen Sie mir was Neues, Frau Vogl.

Herr Pfarrer, das ist nicht lustig.

Die Leut ratschen über Sie.

Und über die Marie.

Ich weiß ja, dass an der Sache nix dran ist.

Machen Sie sich keinen Kopf, Frau Vogl.

Das Getratsche legt sich schon wieder.

Die Marie ist abgereist.

So was stört die Zenzi und die Gabi nicht.

Die haben eine blühende Fantasie.

Wer weiß, was denen einfällt,

wenn Sie mit den Jugendlichen unterwegs sind.

Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?

Mir brauchen Sie das nicht erzählen.

Geben Sie halt nix auf den Schmarrn, Frau Vogl.

Die Marie hat eine schwere Zeit durchgemacht,

und ich hab ihr bloß helfen wollen. Das ist schließlich meine Aufgabe.

Ich wollt's Ihnen bloß gesagt haben.

So gute Fertig-Spaghetti hab ich schon lang nimmer gegessen.

Die hättest du nicht hingekriegt. - Danke fürs Kochen.

Wer mag noch einen Espresso? - Freilich, immer.

Ist dir jetzt schon eingefallen, wie du morgen feiern willst?

Wie oft fragt du noch? - Bis dir was eingefallen ist.

Du weißt schon, dass du bloß einmal 18 wirst?

Dass du deine Freunde nicht hierher einladen willst, hab ich kapiert.

Pass auf, ich mach dir einen Vorschlag.

Mittags lad ich dich zum Brunnerwirt ein.

Ich geb dir Geld, dann kannst du abends Freunde ins Why not einladen.

Das klingt nicht schlecht.

Und schon ist die Feier organisiert.

Mach dich auf was gefasst. Morgen ist 90er-Party im Why not.

Auweh. Dann leg ich noch was drauf,

und nach einer Runde mehr könnt ihr auch auf die Musik tanzen.

Grüß Gott, Herr Pfarrer. - Grüß Gott.

Die Gabi hat erzählt, dass das schon nach mehr ausgeschaut hat.

Wenn du weißt, was ich mein. - Wirklich?

Wenn das stimmt, wär das ... - ... ein Skandal.

Aber das macht unser Herr Pfarrer ganz bestimmt nicht.

Mei, die Gabi hat auch keine Tomaten auf den Augen.

Wenn sie's so sagt, muss was dran sein.

Grüß Gott.

Ah, Herr Pfarrer. Grüß Gott. - Grüß Gott.

Was wird das, wenn's fertig ist?

Das wirst du gleich sehen. Und das noch hier rein.

Fertig.

Was ist fertig?

Wir schlagen den Feind mit seinen eigenen Waffen.

Wenn sich die Kathi an die Präsentation hockt,

kriegt sie den Sound-Schock ihres Lebens. Das sag ich dir.

"Gut, vielleicht hätt ich etwas früher handeln müssen.

Aber ich bin eben nur ein Mensch und nicht unfehlbar.

Auch wenn einige von euch mich hinter meinem Rücken ausrichten wollen,

nur zu, ich lasse mich nicht verbiegen.

Ich sehe es auch weiterhin als meine Aufgabe an,

in meiner seelsorgerischen Funktion ..."

Was mach ich denn da grad?

Ich muss mich doch vor keinem rechtfertigen.

"Liebe Gemeinde.

In der Predigt zum heutigen Pfingst-Gottesdienst

möchte ich über ein Thema sprechen,

das mir im Moment aus eigener Erfahrung

besonders am Herzen liegt: Vertrauen."

Musst du morgen arbeiten?

Freilich nicht.

Das sind die Vorteile,

wenn man das Praktikum bei seinem Vater in der Werkstatt macht.

Ja, und er gibt mir auch noch Geld,

damit ich dich und ein paar andere ins Why not einladen kann.

Jetzt mal im Ernst, du hast echt Glück mit deinem Vater.

Wenn ich mir dasselbe geleistet hätt wie du,

würd ich von meinen Eltern zum Geburtstag

einen Arschtritt und lebenslänglich Hausarrest bekommen.

Ich würd noch gern acht Weißwürste für morgen vorbestellen.

Ist das bloß ein Geburtstags- Frühstück, für das du da einkaufst?

Ich möcht's ihm halt ein bisserl nett machen.

Dann machen wir einen Sonderpreis: 18,18 Euro.

Danke dir.

Habt ihr noch was vor,

außer frühstücken, bis ihr euch nimmer rühren könnt?

Nein, eigentlich nix Besonderes.

Ich hab ihm Geld gegeben,

damit er seine Freunde ins Why not einladen kann.

In letzter Zeit führt er sich ganz anständig auf.

Na ja, und dann hab ich noch eine kleine Überraschung für ihn.

Spuck's schon aus.

Was wünscht man sich am meisten, wenn man 18 wird?

Nicht dein Ernst?

Wow, das schaut echt anders aus.

Es wurde Zeit, dass die Matte wegkommt.

Schön, gefällt mir.

Eine gute Entscheidung. Und wann kommt der Bart runter?

Oma ...

Schön, dass du da bist.

Ich find, dass sie ihm immer schöne Augen gemacht hat.

Es ist nicht normal, dass so ein junges Madl

so viel Zeit mit einem Pfarrer verbringt.

Und wenn er noch so jung ist.

Jetzt hört halt mal auf, langsam wird's echt fad.

Ich bin nicht diejenige, die den Pfarrer ins Bett kriegen will.

Jetzt langt's aber wirklich.

Ja, das find ich allerdings auch.

Eigentlich wollt ich damit bis zur Predigt warten,

aber gut, dann mach ich's jetzt gleich.

Die Marie hat ein Schicksal, von dem ihr nix wisst,

und das euch auch nix angeht.

Ich hab mich als Seelsorger um sie gekümmert. Was meine Aufgabe ist.

Und sonst nix.

Habt ihr das jetzt ein für allemal verstanden?

Ja. - Freilich haben wir das.

Gut. Und wenn mir jemand was anvertraut,

ob in der Beichte oder privat,

dann war und ist das bei mir sicher aufgehoben.

Weil ich nämlich einen Respekt vor euch und euren Sorgen hab.

Den gleichen Respekt erwart ich von meinen Mitmenschen auch.

"Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet."

Matthäus Kapitel 7, Vers 1.

Da könnt ihr's nachlesen.

Dass das ein paar meiner Gemeindemitglieder

immer noch nicht kapiert haben, hätt ich echt nicht gedacht.

Warum verratsch ich mich jedes Mal mit der Nelly.

Danke, dass du mir beim Zaunrichten geholfen hast.

Die Rechnung kriegst du noch. - Ausm Weg, mir pressiert's.

Den Eingriff in ihre Präsentation nimmt sie aber locker,

wenn sie nicht mal sagt.

Erstaunlich locker.

Es sei denn ...

... sie hat sich die Präsentation noch gar nicht angeschaut.

Scheiße. Das kann sie so nicht dem Herrn Kirchleitner zeigen.

Kathi!

Herr, bitte steh der Marie

auf dem schweren Weg, der ihr bevorsteht, bei.

Gib ihr die Kraft, dass sie ihre Vergangenheit aufarbeiten kann,

und dass es ihr bald wieder besser geht. Amen.

Grüß dich. - Kann ich was für dich tun?

Wegen deiner Ansage vorhin an die Landfrauen.

Ich find, du hast genau richtig reagiert.

Na ja, manchmal gehört's zu meinen Aufgaben,

dass ich den Leuten den Kopf wasch.

Auch wenn der Ton nicht der freundlichste war.

Ich glaub, manchmal verstehen die das anders nicht.

Außerdem wollt ich mich bei dir bedanken,

dass du dich um meine Schwester gekümmert hast.

Obwohl sie sich total in was verrennt

und dich in ziemliche Schwierigkeiten gebracht hat.

Freilich.

Wie geht's ihr denn jetzt?

Ganz okay.

Sie hat sich entschlossen, dass sie eine Therapie macht.

Meine Mama hilft ihr, dass sie einen passenden Therapeuten findet.

Das ist doch gut.

Ja.

So, jetzt bin ich gespannt.

Grüß euch. - Endlich Feierabend.

Gut, dass ihr da seid. Die Kathi zeigt mir grad

die neue Präsentation für meine Brauerei-Führungen.

Die kann sich sehen lassen. - Schauen wir sie uns an.

Also dann, los geht's. - * Es klingelt. *

Wer ist denn das? - Ich geh schon.

Korbi, grüß dich. - Guten Abend.

Ich müsst ganz dringend zur Kathi. - Komm rein. - Danke.

Halt! Nicht! Stopp.

Was soll das? Spinnst du?

Nicht abspielen, das ist totaler Scheiß.

Totaler Scheiß? Die war heut früh schon super.

Bloß ein bisserl zu lang.

* verschiedene Soundeffekte ertönen *

* Gelächter *

* Rülpser *

Ich hab damit nix zu tu. Ich schwör's.

Ich kann das erklären.

Vielleicht ein bisserl geräuschüberladen, aber sonst ...

Aber sehr individuell.

Vielleicht kehren wir zur ersten Version zurück.

Freilich. Die zeig ich Ihnen morgen früh.

Jetzt zur dir. Das kriegst du zurück.

Und zwar irgendwann, wenn du nicht damit rechnest.

* Er ahmt den Falsche-Antwort-Ton nach. *

Ich kann das auch ohne App.

Ich setz einen Fünfziger auf den Preissinger.

Und ich 40 auf den Vögi.

Sag mal, hast du nicht morgen Geburtstag?

Schon.

Ja und, machst du was?

Vielleicht Why not.

Sind wir da auch eingeladen?

Klar, ihr könnt gern kommen, wenn ihr wollt.

Gut, dann packen wir's. Wir sind schließlich nicht zum Spaß hier.

* Es klopft. *

Grüß Gott, die Herrschaften. - Kann ich Ihnen helfen?

Sind Sie der Besitzer hier?

Ja, der bin ich.

Dann können Sie uns gewiss sagen,

wem der tiefer gelegte Rote da draußen gehört.

Ich weiß nicht genau, welchen Sie meinen.

Aber vielleicht einem Kunden. Wieso?

Weil sich ein Zeuge bei uns gemeldet hat.

Der hat so einen roten Wagen

bei einem illegalen Autorennen gestern gesehen.

Bevor Sie hier irgendwelche wilden Vermutungen anstellen,

zeigen Sie mir erst mal Ihre Ausweise.

Bitte schön. - Bitte schön.

Wir wollten Ihnen ein paar Fragen stellen zu den Rennen.

Das wollten die Kollegen vor Ihnen auch schon.

Irgendwann ist meine Geduld am Ende.

Wir kennen uns doch. Das sind Ihre Spezis? Interessant.

Haben Sie's auch grad gesehen?

Der Tobi und die Annalena.

Wie Teenager sind die.

So lieb, wirklich.

Mir bleibt leider nur kein Raum,

dass ich mit dem Tobi über alte Zeiten red. Aber na ja.

Da gibt's eine Menge Geschichten zu erzählen.

Ha? Ja, peinliche auch.

Das kann ich dem Tobi nicht antun, dass ich Ihnen das erzähl.

Das werden Sie schon noch früh genug erfahren.

Untertitelung: BR 2018

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